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Als ein Bestandteil des Kulturforums der Österreichischen Botschaft Beijing hat die Deutsche Fakultät der Tongji Universität mit der Österreichischen Botschaft Beijing kooperiert und den berühmten österreichischen Schriftsteller Christoph Ransmayr zur Lesung am 02.Juni 2008 eingeladen.
Christoph Ransmayr wurde am 20. März 1954 in Wels in Oberösterreich geboren. 1984 erschien sein Roman Die Schrecken des Eises und der Finsternis. Zwei Jahre später bekam er den Literaturpreis des Bundesverbandes der deutschen Industrie sowie das Elias-Canetti-Stipendium der Stadt Wien. Sein Roman Die letzte Welt wurde 1988 zum großen Überraschungserfolg. Nach 1988 unternahm Ransmayr längere Reisen nach Indonesien, Indien, Thailand, Japan, Kanada, USA, Mexiko, Brasilien, Paraguay und Irland. Bis zum Erscheinen seines dritten Romans Morbus Kitahara 1995 erhielt er mehrere Preise. 1997 hielt Christoph Ransmayr die Eröffnungsrede der Salzburger Festspiele. Zur Zeit lebt Christoph Ransmayr abwechselnd in Irland und Wien.
Was er uns vorliest ist das Werk von 1988 „Die letzte Welt“. Alle sich für die deutsche Literatur interessierende Studenten und Lehrer haben daran teilgenommen. Nach der Lesung und Kaffeepause haben alle Teilnehmer mit dem prominenten Autor über das Werk und das literatische Schaffen intensiv diskutiert und jeweilige Meinungen sowie Erfahrungen ausgetauscht.


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